Oktober 2026

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Gedanken zu den Farben des Regenbogens auf buntem Papier auf dem Boden, dahinter der Altar im Gemeindehaus der Erlöserkichrche.
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Zwei Mitwirkende im Dialog: Gottes Versprechen und der Regenbogen
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Gedanken zu den Farben des Regenbogens auf buntem Papier.
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Die Gottesdienstbesucher tanzen im Kreis.
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Die Gottesdienstbesucher tanzen im Kreis.
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Die Anwesenden im Gemeindesaal der Erlöserkirche hören einem vertonten Gedicht zum Regenbogen zu
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Das Buffet in Regenbogenfarben.
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Abendgottesdienst zum Regenbogen

18. Oktober

Ein Abendgottesdienst zum Regenbogen

Im Gemeindehaus Erlöser feierten wir einen bunten Gottesdienst. Mit ganz verschiedenen Ideen, was der Gemeinde zu den Farben des Regenbogens einfiel, entstand in der Mitte ein Regenbogen. In einem Dialog wurde Gottes Versprechen, das er mit dem Regenbogen gab, neu erzählt – Solange die Erde besteht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Bei einem Tanz waren wir miteinander in Bewegung und hatten viel Freude dabei. Volker Tesar hat ein Gedicht zum Thema geschrieben und das vertonen lassen und vorgestellt, bevor wir uns gemeinsam das Regenbogen-bunte Buffet schmecken ließen. 
Ein schöner Abend.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Pfarrer Spöckl predigt am Ambo (Lesepult) in der Deutschhauskirche
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Auszug von Pfarrerin Vincent und Pfarrer Spöckl am Ende des ökumenischen Gottesdienst in der Deutschhauskirche
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Ökumenischer Gottesdienst

11. Oktober

Ökumene

Was an Himmelfahrt durch den Katholikentag in Würzburg nicht möglich war, konnte jetzt nachgeholt werden. Wir feierten ökumenisch Gottesdienst in der Deutschhauskirche. Pfarrer Spöckl und Pfarrerin Vincent hatten diesen gemeinsam vorbereitet und stellten das Gleichnis vom Sämann in den Mittelpunkt. Wie dieser sät auch Gott großzügig überall aus, unabhängig von den Aussichten auf Erfolg. Dankbar wurde erwähnt, was es im eigenen Leben und in unseren Gemeinden alles an Schönem gibt, an Sonne und Farben in der Natur, an Menschen, mit denen wir verbunden sind, an Gemeinsamen, das uns als Kirchen im Stadtteil verbindet.

Im Anschluss saßen wir im Remter noch beim Kirchencafé zusammen und waren schon dabei, weiterzuentwickeln, was wir haben.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Menschen im Foyer der Deutschhauskirche beim Wold-Café bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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Menschen im Remter bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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 Luther Power Brass im Dom bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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Die Kirche St Johannis von innen bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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Die Kirche Stift Haug von innen bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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 Kirche auf dem Markt bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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Im Zeller Torhaus der russisch-orthodoxe Gemeinde bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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Abschluss-Segen auf dem Marktplatz bei der Nacht der offenen Kirchen 2026
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Nacht der offenen Kirchen 2026

2. Oktober

Nacht der offenen Kirchen

Treffen Sie Gott und die Welt – so heißt es immer wieder am 2. Oktober zur Nacht der offenen Kirchen.

In diesem Jahr gab es wieder viel Schönes zu erleben. Bei uns fanden zwei Konzerte mit dem Chor Troubadour, zu denen die Deutschhauskirche richtig voll wurde. Die Musik begeisterte die Zuhörenden sehr. Dazwischen gab es im Remter und Foyer ein Wold-Café, also eine Art Schreibgespräch zu verschiedenen Fragen rund um das Thema Einsamkeit, das Dr. Katharina Eberlein-Braun, Direktorin des Rudolf-Alexander-Schröder Hauses und Diakon Kai-Uwe Starke, Kirche im Quartier, organisiert hatten und dazu auch Dr. Eva von Vietinghoff-Scheel, Sozialreferentin der Stadt Würzburg, eingeladen.

Auch an anderen Orten gab es wunderbare Veranstaltungen, z.B. der Beginn mit Luther Power Brass unter der Leitung von Dekanatsmusikschulleiter Michael Munzert oder die Kirche auf dem Markt mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, der katholischen Betriebsseelsorge, Maria 2.0 und Lila Stola zu prekärer Arbeit, den Poetry Slam und mehr zu Paul Gerhardt in der St Johanniskirche. Erstmals in diesem Jahr öffnete die russisch-orthodoxe Gemeinde ihre Räume im Zeller Torhaus und lud ein, etwas von ihrer Tradition zu feiern und Informationen zu bekommen. Um 23 Uhr ging dieser Abend mit dem Segen zur Nacht auf dem Marktplatz zu Ende.

Viel ehrenamtliches Engagement macht diesen besonderen Abend in der Stadt möglich, der eine wunderbare Gelegenheit ist, Kirche in ökumenischer Vielfalt zu entdecken.

Text: Tanja Vincent