März 2026

(Wenn Sie ein Bild anklicken, vergrößert es sich und die Bildunterschrift wird sichtbar.)


 

Spielende beim Spielenachmittag im Remter.
Bildrechte Isabel Görner
Spiele beim Spielenachmittag im Remter.
Bildrechte Isabel Görner
Spielende beim Spielenachmittag im Remter.
Bildrechte Isabel Görner
Spielenachmittag im Remter

29. März

Komm spielen!

Es war nur ein kleiner Kreis, der am Nachmittag des Palmsonntags Lust zum Spielen im Remter der Deutschhauskirche hatte, der aber alle Generationen zusammenbrachte – bei Mensch ärgere dich nicht, Qwixx und Carcassonne, bei Kaffee und Schokoladenmuffins, bei guten Gesprächen und viel Spielfreude.

 
Wir setzen das Angebot fort – das nächste Mal am Freitag, den 25. April, dann von 16-18 Uhr im Remter der Deutschhauskirche. Es werden wieder ganz klassische Spiele angeboten und ein paar neuere, alles das, was dem Team Freude macht – und vielleicht haben Sie Lust, das eigene Spiel in diese Runde mitzubringen? Wir sind gespannt!

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Kinder bei der Kinderfreizeit: belegen Pizza
Bildrechte Dirk Rothmann
Kinder bei der Kinderfreizeit: sitzen um einen Tisch beim Spielen
Bildrechte Dirk Rothmann
Kinder bei der Kinderfreizeit: bemalen Steine
Bildrechte Dirk Rothmann
Kinder bei der Kinderfreizeit: gestalten Kreuze
Bildrechte Dirk Rothmann
Kinderfreizeit in Leinach

27. bis 29. März

Kinderfreizeit in Leinach

Ende März verbrachten zehn Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren ein buntes und fröhliches Wochenende in Leinach. Nach der Ankunft am Freitag war das Eis schnell gebrochen: Kennenlernspiele, selbst belegte Pizzen und eine spannende Hausrallye sorgten sofort für gute Stimmung.

Inhaltlich drehte sich vieles um das Geschehen rund um Ostern. Neben dem gemeinsamen Hören der Ostergeschichte konnten die Kinder das Thema an verschiedenen Stationen spielerisch und kreativ entdecken und erleben.

Am Samstag stand ein großes Geländespiel zur Ostereiersuche auf dem Plan. In zwei Gruppen mussten jeweils die von der anderen Gruppe gut versteckten Ostereier gefunden werden. Außerdem gab es viele gemeinsame Spiele und kreative Osteraktionen wie Basteln, Eierfärben und Backen. Ein gemeinsames Activity‑Spiel sorgte am Abend noch einmal für viel Spaß und Gelächter.

Am Sonntag klang die Freizeit mit weiteren Spielen, kreativen Impulsen sowie Zeit zum Gestalten von Osterkerzen und kleinen Kreuzen aus. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging eine lebendige und gelungene Kinderfreizeit zu Ende.

Text: Dirk Rothmann

 

 

 

Kantorei beim Palmsonntagsgottesdienst unter Leitung von Frau Ludwig.
Bildrechte Sven Ludwig
Kantorei beim Palmsonntagsgottesdienst unter Leitung von Frau Ludwig.
Bildrechte Sven Ludwig
Kantorei unter Leitung von Frau Ludwig

29. März

Palmsonntag mit der Kantorei

Nach der Winterkirche im Remter der Deutschhauskirche fand am Palmsonntag der erste Gottesdienst in der (noch ziemlich kühlen) Deutschhauskirche statt. Die Kantorei, dieses Mal geleitet von Elisabeth Ludwig, bereicherte den Gottesdienst musikalisch, begrüßte mit „Nun danket alle Gott“, sang immer einige Strophen der Gemeindelieder und schickte uns mit „Hevenu Shalom – Wir wünschen Frieden“ weiter in die Karwoche. Diese zeichnete sich schon in den Texten ab – angefangen mit dem Einzug Jesu in Jerusalem und dann weiter mit der Salbung Jesu durch die namenlose Frau, die damit schon etwas aus den Bestattungsritualen vorwegnahm.

Die Gemeinde hofft zusammen mit der Kantorei, dass es bald wieder regelmäßig weitergehen wird.

Text: Tanja Vicent

 

 

 

Pfarrerin Tanja Vincent von der Deutschhauskirchengemeinde und Rory Arrowsmith von der Vineyard-Gemeinde
Bildrechte Kirchengemeinde
Vincent und Arrowsmith

22. März

Englischer Gottesdienst

Nach einer Pause feierten wir im März wieder einen englischen Gottesdienst. Prediger war dieses Mal Rory Arrowsmith, der im Leitungsteam der Vineyard-Gemeinde arbeitet.

Als jemand, der einmal über eine Profikarriere als Boxer nachgedacht hat, brachte er uns nahe, was der Unterschied zwischen probieren und trainieren ist. Auch beim Glauben sei es auf Dauer nicht genug, es mal damit zu probieren, sondern es brauche Training, um gut dabei bleiben zu können. 
Kombiniert mit englischen Liedern, Texten und Gebeten war das wieder ein schöner Gottesdienst, nach dem wir noch bei Tee und Keksen zusammen saßen und ins Gespräch kamen.

Der nächste englische Gottesdienst ist für den 28. Juni geplant – dann nicht im Remter, sondern in der Kirche.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Gruppenfoto der Zellerauer Fachrunde im März 2026
Bildrechte Isabel Gräf, Inklusive Akademie
Zellerauer Fachrunde im März 26

März

Zellerauer Fachrunde

Zweimal im Jahr treffen sich auf Einladung vom Quartiersmanagement in Zusammenarbeit mit anderen Organisator:innen Vertreter:innen von Schulen und Kitas, von Sozialen Einrichtungen, Kirchen, Polizei, Umweltstation und anderen zum Austausch über soziale Angebote im Stadtteil. Da die Runde sich jeweils an anderer Stelle trifft, lernt man so mit der Zeit auch verschiedene Angebote hier kennen. 
Es tut uns als Kirchengemeinde gut, dazu eingeladen zu sein, von den anderen zu hören und auf eigene Angebote aufmerksam machen zu können.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Feier des Weltgebetstags 2026
Bildrechte Kirchengemeinde
Feier des Weltgebetstags 2026
Bildrechte Kirchengemeinde
Spontanband aus St. Burkard bei der Feier des Weltgebetstags 2026
Bildrechte Kirchengemeinde
Feier des Weltgebetstags 2026
Bildrechte Kirchengemeinde
Feier des Weltgebetstags 2026
Bildrechte Kirchengemeinde
Ökumenischer Weltgebetstag

6. März

Ökumenisch Weltgebetstag feiern

- das ist bei uns eine gute Tradition. Das Team vom Frauenfrühstück hat den Gottesdienst vorbereitet. Die musikalische Begleitung übernahm die Spontanband aus St. Burkard. 
Unter dem Motto: „Kommt! Bringt eure Last.“ Haben Frauen aus Nigeria die Liturgie für diesen Abend gestaltet. Als Bibeltext standen die vertrauten Worte aus Matthäus 11,28-30 mit den Worten Jesu im Mittelpunkt: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“ Mit persönlichen Worten übersetzte Elke Schrapp diesen Text in die Situation von Frauen hier und heute, bevor die Frauen aus Nigeria vorgestellt wurden: Die junge Witwe Beatrice, die ihren Mann und damit den Platz in der Gesellschaft verlor, Jato, die sich Sorgen um ihre Tochter Amina macht – weil die Erinnerung an Leah Sharibu sie begleitet, die vor Jahren entführt und nicht mehr gesehen wurde und Blessing, deren Träume vom Fortschritt enttäuscht wurden. Alle erleben, wie ein Miteinander von Frauen und der Glaube an Jesus Christus ihnen hilft, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft und eine bessere Welt nicht aufzugeben. 
Für sie und mit ihnen beten wir in diesem Jahr und geben unsere Hoffnung auch nicht auf.

Im Anschluss an den Gottesdienst saßen die Frauen noch gerne zusammen, um sich über das Gehörte und die eigene Situation auszutauschen.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Ein Teil der fleißigen Helfer der Gartenaktion rund um die Deutschhauskirche.
Bildrechte Kirchengemeinde
Ein Teil der fleißigen Helfer.

5. März

Gartenaktion rund um die Deutschhauskirche

Kaum fühlt es sich wie Frühling an, hat ein Team rund um Eilike Ullmann und Petra Hönig eine Gartenaktion rund um die Deutschhauskirche durchgeführt. Erstaunlich, wieviel Efeu man hier schneiden und bündeln konnte. Jetzt sieht es wieder ordentlich aus und die Wege durch den Garten sind frei. Am Ende von zwei Stunden konnten alle sehen: Wir haben eine ganze Menge geschafft!

Vielen Dank an alle, die aktiv dabei waren!

Text: Tanja Vincent