Juli 2026

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Musikalischer Reisesegen: Die Musiker in Aktion.
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Musikalischer Reisesegen: Dirk Rothmann sitzt auf einem Stuhl auf der Terrasse der Deutschhauskirche
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Musikalischer Reisesegen: Der Altar auf der Terrasse der Deutschhauskirche
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Reisesegen

31. August

Reisesegen

Am letzten Schultag zusammen auf der Terrasse vom Remter sitzen, gute Worte von Diakon Dirk Rothmann hören, an Kofferpacken denken und das, was alles drin sein soll und vielleicht vergessen wird, mit Gottes Segen für die Wege raus aus dem Alltag und der routine beschenkt werden, und dazu schöne Musik hören mit Olaf Kühl-Freudenstein an der Gitarre und Stefan Schenk am Cajon und Mitsingen – von Laudato Si über Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen bis hin zu Bleib bei mir Herr und By the rivers of Babylon. Das alles war dabei und dann gab’s noch leckere, kühle Getränke, vorbereitet von Tanja Metzger. Der Start in die eigene Ferienzeit oder die der anderen kann so schön sein.

Danke an alle, die das vorbereitet haben.

Text: Tanja Vincent

 

 

Abendgottesdienst bei der Umweltstation: Die Gottesdienstgemeinde in den Liegestühlen und auf den Bierbänken.
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Abendgottesdienst bei der Umweltstation: Vier Personen lesen am Altar die Schöpfungsgeschichte in 7 Tagen.
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Abendgottesdienst bei der Umweltstation: Der Posaunenchor spielt unter dem bunten Pavillon.
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Abendgottesdienst bei der Umweltstation: Gottesdienstbesucher:innen hören den Sonnengesang von Assisi.
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Abendgottesdienst bei der Umweltstation: Zwei Gottesdienstbesucherinnen sitzen unter einem Regenschirm und freuen sich über den kurzen Regenschauer.
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Abendgottesdienst bei der Umweltstation: Gottesdienstbesucher:innen sitze unter einem Baum.
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Abendgottesdienst bei der Umweltstation: Pfarrerin und Gottesdienstbesucher sitzen während des Gottesdienstes in den Liegenstühlen.
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Abendgottesdienst bei der Umweltstation

26. Juli

Abendgottesdienst

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde… und er sah, dass es gut war.

Im Garten der Umweltstation, z.T. in den Liegestühlen vom Sommerflimmern feierten wir einen sommerlichen Abendgottesdienst. 
Den Text der Schöpfung mal ganz hören, mit Unterstützung des Posaunenchors unserer Kirchengemeinde schöne Lieder singen, sich an Stationen selber Gedanken machen zu Licht und Bäumen, den Sonnengesang von Franz von Assisi vorgelesen bekommen, einen Fisch falten, einen Moment Ruhe finden – all das war möglich. Weniger gefragt war es, mit den Füßen im Wasser zu paddeln – weil die Zeit begleitet war von Sturm und ein paar wenigen Regentropfen.

Vor dem Film saßen dann einige noch gerne bei Brot und Käse zusammen, und manche blieben sogar, um „Ein Münchner im Himmel“ in dieser wunderschönen Umgebung zu sehen.

Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben: Die Umweltstation mit ihrer Leitung Anja Knieper, der Posaunenchor unter der Leitung von Johannes Willnecker, die Omas gegen rechts mit Inge, das Team vom Sommerflimmern, die uns mit der Technik und den Stühlen unterstützt haben.

Schön war’s!

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Die Wandergruppe wartet noch vor dem Losgehen am Treffpunkt.
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Die Wandergruppe läuf auf einem Pfad im Wald.
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Die Wandergruppe sitzt an einer Sitzgruppe am Wartturm bei der Mittagsrast.
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Einige aus der Wandergruppe laufen auf einem Waldweg.
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Die Pfarrerin und ein paar der Wandergruppe im Erlabrunner Käppele bei der Andacht.
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Die Wandergruppe am Erlabrunner Käppele mit Erlabrunn im Hintergrund.
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Ein Teil der Wandergruppe am Tisch im Biergarten beim Schlusshock.
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Gemeindewanderung

18. Juli

Gemeindewanderung

Ist Wandern im Hochsommer eine gute Idee? Bitte Schatten – und keine großen Anstrengungen! Da bietet sich eine Tour über den Volkenberg bei Erlabrunn an. Schließlich ist es (noch) der größte zusammenhängende Schwarzkiefernwald in Deutschland, dem allerdings Trockenheit und Pilzbefall zusetzen. Die Höhe lässt sich mit dem Auto erreichen und mit einiger Mühe auch mit dem E-Bike, das spart viel Schweiß.

Über schmale Pfade laufen wir am Rand des Kammes entlang. Der weiche Waldboden ist gesäumt von Kiefernzapfen, und das Gelb des trockenen Grases am Boden kontrastiert mit dem Dunkel des Nadelholzes, hinter dem wiederum das Himmelsblau hervorleuchtet. In der warmen Luft begleitet uns der Duft der Kiefern über den ganzen Tag. 

Als erstes wird der Siebenertisch der Feldgeschworenen von Erlabrunn inspiziert, und wir freuen uns über den Blick auf den Main, die Staustufe, Erlabrunn und die Badeseen. Als nächstes suchen wir die spärlichen Reste der Burg Falkenberg, die um 1200 sehr gründlich geschleift wurde, weil der Burgherr an der Ermordung des Bischofs beteiligt gewesen war. 

Nun kommt das Erlabrunner Käppele in Sicht, und natürlich ziehen wir kräftig am Strick, um die Glocke zu läuten. Pfarrerin Vincent unterstützt mit ihrem Flötenspiel unseren raumfüllenden Gesang und lässt uns nachdenken über Wege, die zu uns selbst führen und die uns gut tun: Gott, du kennst unseren Weg… Und es hört sogar eine Familie, mit dem Rad unterwegs, von der Tür aus der gesamten Andacht zu! 

Später wird auf einer Sitzgruppe am Wartturm das Tischtuch ausgebreitet und gut gelaunt mit Wasser und Wein getafelt. Zurück geht es auf direktem Weg zu den Fahrzeugen, und beim Schlusshock im Biergarten in Erlabrunn mögen sich die Unentwegten kaum auf den Heimweg machen.

Text: Eilike Ullmann

 

 

 

Vor dem Kino Central auf dem Bürgerbräugelände sitzen die Mitglieder der Kirchengemeinde, ide mit dem Seniorenkreis danach ins den Kinofilm "Verflucht normal" ansehen werden.
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Vor dem Kinobesuch des Seniorenkreises

14. Juli

Seniorenkreis - Kinobesuch

Auch in diesem Sommer besuchte der Seniorenkreis das Kino Central im Bürgerbräugelände. 
Im Schatten sitzen, wo ein bisschen Wind geht, dazu Apfelschorle, Kaffee, Eis oder Flammkuchen – das war schon ein sehr schöner Start in den Nachmittag.

Gezeigt wurde der Film „Verflucht normal“, der die wahre Geschichte eines Mannes in Schottland erzählt, der das Tourette-Syndrom hat. Ein intensiver Film, der für Verständnis wirbt, und dabei sowohl humorvoll, als auch emotional ist, und der die Zuschauer:innen danach noch weiter beschäftigt hat.

Schön war’s, dass auch einige aus der Gemeinde dabei waren, die nicht in den Seniorenkreis kommen.

Ein herzliches Dankeschön an den Geschäftsführer des Kinos, Herrn Marc Velinsky, der das extra für uns möglich gemacht hat!

Jetzt freuen wir uns auf den Ausflug nach Nürnberg im August 😊.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Gottesdienst in der Deutschhauskirche beim Gemeindefest
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 Gespräch der beiden Raben Rudi und Rosa über die Taufe
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Der Chor der koreanischen Gemeinde singt im Gottesdienst
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Beim gemütlichen Zusammensitzen auf der Terrasse des Remters
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Beim gemütlichen Zusammensitzen auf der Terrasse des Remters
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Drei Personen am Salat-Büfett
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 Der Posaunenchor beim Abschluss des Gemeindefestes in der Deutschhauskirche
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Der Würzburger Lucia-Chor beim Abschluss des Gemeindefestes in der Deutschhauskirche
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Gemeindefest 2026

12. Juli

Gemeindefest

Traditionell feiern wir am zweiten Sonntag im Juli unser Gemeindefest, dieses Mal rund um Deutschhaus und Remter. Bei schönem Sommerwetter starteten wir mit einem Gottesdienst für Große und Kleine mit einer Tauferinnerung. Die beiden Raben Rudi und Rosa kamen ins Gespräch darüber, was es mit der Taufe so auf sich hat, wie wichtig es ist, beim Namen gekannt und erinnert zu sein und Gott an seiner Seite zu wissen. Gespielt wurde das von einer Mitarbeiterin der Deutschhauskita und Diakon Dirk Rothmann. Alle Gottesdienstbesucher und Gottesdienstbesucherinnen konnten sich dann an die eigene Taufe erinnern und mit einem Kreuz mit Wasser segnen lassen. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Elisabeth Ludwig an der Orgel begleitet. Der Chor der koreanischen Gemeinde und einige Mitglieder der ukrainisch-baptistischen Gemeinde, die ihre Gottesdienste sonntags nach uns feiern, sangen für uns und begeisterten damit die Gemeinde.  

Bei Leckerem zu Essen und Trinken saßen dann viele auf unserer wunderbaren Terrasse – im Schatten und mit leichtem Wind, sehr angenehm. Die Kirche konnte man mit einem Kirchenquiz per App neu entdecken und dabei mehr über die Geschichte erfahren und eigene Lieblingsorte finden. Danke an Isabel Görner, die das zusammengestellt hat!

Olaf Kühl-Freudenstein bot eine Führung des Dachbodens der Kirche an – ein interessanter Ort, der sonst nicht zugänglich ist.

Den Abschluss bildete ein sehr musikalischer Reisesegen mit vielen Paul-Gerhardt Chorälen, gespielt vom Posaunenchor unserer Gemeinde unter der Leitung von Johannes Willnecker, schönen schwedischen Sommerliedern, vorgetragen vom Würzburger Lucia-Chor unter der Leitung von Isabel Görner und weiteren Liedern des Posaunenchors – bis zu „Nehmt Abschied, Brüder“.

Ein richtig schönes Fest!

Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht, und an alle, die mitgefeiert haben.

Text: Tanja Vincent