April 2026

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Einladung zum Gottesdienst für Große und Kleine am Ostermontag 2026 um 10 Uhr in der Deutschhauskirche.
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6. April

Ein fröhlicher Ostermontag für Groß und Klein

Am Ostermontag feierte unsere Gemeinde einen fröhlichen Familiengottesdienst rund um die Osterbotschaft vom neuen Leben. Mit einer Ostereiersuche in der Kirche, einer lebendig erzählten Geschichte und vielen Mitmachaktionen waren besonders die Kinder aktiv eingebunden.

Im Mittelpunkt stand das Ei als Zeichen der Auferstehung: Was von außen leblos erscheint, birgt neues Leben – so wie das leere Grab an Ostern. In der kurzen Ansprache wurde deutlich, dass Ostern Hoffnung, Freude und Neubeginn bedeutet.

Im gemeinsamen Abendmahl erlebten Große und Kleine Gemeinschaft und Verbundenheit.
Im Anschluss an den Gottesdienst ging das Miteinander weiter: Die Kinder machten sich auf Ostereiersuche, während für die Erwachsenen Kaffee bereitstand und Zeit für Gespräche war.

So wurde der Ostermontag zu einem gelungenen Fest der Gemeinschaft – getragen von der frohen Botschaft: Jesus lebt!

Text: Dirk Rothmann

 

 

 

Die Treppe vor der Schönen Pforte der Deutschhauskirche vor der Feier der Osternacht: Nur mit Kerzen beleuchtet und einem hellen Schein hinter der Kirchentür
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Die Fenster der Deutschhauskirche - beleuchtet von der Sonne am frühen Ostermorgen.
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De frisch restaurierten Abendmahlsgeräte auf dem Alter der Deutschhauskirche
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Der Alter der Deutschhauskirche mit Osterkerze am Ostersonntag
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Der Posaunenchor spielt bei der Feier der Osternacht in der Deutschhauskirche
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Feier der Osternacht

5. April

Osternacht

Früh am Morgen, wenn es noch dunkel ist, in die kühle Deutschhauskirche kommen – das lohnt sich in der Osternacht. Gemeinsam erleben, wie es hell wird und sich am Sonnenaufgang freuen, der unsere wunderbaren Kirchenfenster in so besonderer Weise nur am Tagesanfang so beleuchtet, das ist eine Osterpredigt in sich. Dazu hörten wir in diesem Jahr, wie die Steine der Schuld, Angst und Not vom Altar abgetragen wurden, weil der Stein vor dem Grab Jesu nicht mehr da ist und Gottes Liebe neu sichtbar wird. Die Engel berichteten davon, wie das war, als Maria aufbrach, um den Leichnam Jesu zu versorgen und im Gärtner dem Auferstandenen begegnete. So viel Hoffnung steckte darin auch für uns als Zuhörende.

Im Gottesdienst wurden nach 6 Jahren Pause auch die frisch restaurierten Abendmahlsgeräte wieder in Nutzung genommen und das Abendmahl wieder mit Gemeinschaftskelchen gefeiert. Das ist aktuell eine Erprobungsphase bis Oktober. Wir sind deshalb auf Ihre Rückmeldungen angewiesen. Kommen Sie also bitte mal zum Abendmahl und erzählen uns dann, ob das in dieser Form für Sie passt. Danke schon jetzt!

Musikalisch wurde der Gottesdienst von Sophia Stegner an der Orgel und dem Posaunenchor unter der Leitung von Johannes Willnecker begleitet. Wunderbar, wie mit der Musik die Hoffnung und Freude hörbar wurden!

Beim anschließenden Frühstück im Remter saßen wir gerne noch zusammen.

Danke an alle, die diesen besonderen Morgen möglich gemacht haben.

Text: Tanja Vincent

 

 

 

Tischabendmahlsfeier: Der Altar
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Tischabendmahlsfeier: Die Gemeinde sitzt an den Tischen
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Tischabendmahlsfeier: Wein und Blumen
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Tischabendmahlsfeier: Das Essen
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Tischabendmahlsfeier am Gründonnerstag

2. April

„Den Bissen in die Schüssel tauchen“ Tischabendmahlsfeier am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag feierte unsere Gemeinde eine besondere Tischabendmahlsfeier unter dem Leitmotiv der Schüssel. In dichter Atmosphäre haben wir uns an den letzten Abend Jesu mit seinen Jüngern erinnert – einen Abend von Abschied, Verrat und tiefer Verbundenheit.

Rund um einen großen Tisch teilten wir Brot, Käse, Oliven, Wein und grüne Dips, die an das jüdische Passahmahl, an Frühling und Hoffnung erinnerten. Eine leere Schüssel stand dabei symbolisch für unseren Hunger nach Leben, Sinn und Liebe.

Biblische Mahlgeschichten und die Lesung aus dem Markusevangelium („Einer von euch wird mich verraten der mit mir seinen Bissen in die Schüssel taucht“) machten deutlich, wie nahe Vertrauen und Schuld beieinanderliegen – und wie stark das Zeichen der Gemeinschaft ist, dass Jesus im Abendmahl setzt.

In Erinnerung an das Geschehen des Gründonnerstags brach die Gruppe nach dem Abendmahl vom Tisch auf zum Vorplatz des Gemeindehauses, wo der Abend mit dem Gedenken an Jesu Weg nach Gethsemane, dem Vaterunser und dem bewussten Eintritt in die heiligen drei Tage endete.

Text: Dirk Rothmann